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Basketball: (Crailsheim Merlins)
 
Im Topspiel teuer verkauft

Sämtliche Ingredienzien für ein Spitzenspiel waren gegeben, als sich mit Merlins und Dragons die beiden tonangebenden Mannschaften im bisherigen Saisonverlauf der Pro B am Samstag gegenüberstanden. Merlins-Coach Ingo Enskat dankte den Fans nach der Partie ausdrücklich: "Von der Emotionalität her war das eines der tollsten Heimspiele, die ich je erlebt habe." Hallensprecher "Pimp", er hatte eigens seine kurze Hose angezogen, die dem Team bislang stets als Glücksbringer taugte, heizte dem Publikum mächtig ein, und auch Willie Young, Held vergangener Merlins-Tage versprühte Optimismus. "The fans are our sixth man, they lift you up." Etwa drei Viertel lang stand die intensiv geführte Partie auf Messers Schneide, sah es so aus, als ob es klappen könnte mit dem erhofften Unternehmen Führungswechsel. Doch dann ging die Ordnung zunehmend verloren und Rhöndorf spielte, nur mit Achter-Rotation angetreten, den Sieg souverän nach Hause. In der entscheidenden Phase konnte sich Rhöndorfs Coach Jost Meiworm, der seinen erkrankten Chef Olaf Stolz (grippaler Infekt) vertrat, auf Routinier Chris Rojik (31 Punkte) verlassen. "Er spielt sehr unauffällig, aber sensationell effektiv, ist vielleicht der Akteur mit der größten Spielintelligenz in der Liga", zollte Ingo Enskat, Rhöndorfs Top-Ami höchsten Respekt. Zudem stimmte die Freiwurfquote mit 81 Prozent und die Gäste waren an der Linie nicht in Verlegenheit zu bringen. "Mich beschleichen gemischte Gefühle", erklärte Ingo Enskat in seiner ersten Spielanalyse. "Positiv ist, dass wir zu jeder Zeit gekämpft haben. Andererseits hatte ich schon beim letzten Heimspiel betont, dass wir mehr Finesse brauchen, um Teams wie Rhöndorf zu schlagen. Die hat heute gefehlt." Dabei wollte der Merlins-Coach den Aspekt, dass Topscorer John Griffin bei den Zauberern aus Hohenlohe erneut pausieren musste, gar nicht mal als Entschuldigung ins Feld führen. "In der ersten Halbzeit haben wir das gut kompensiert, in der zweiten nicht mehr." Zudem fehlten den Gastgebern am Samstag Abschlüsse aus der Distanz, von der Dreierlinie, wobei sich das Fehlen von John Kadmous sicher bemerkbar machte und Johann Olafsson (15) nicht wie zuletzt ins Spiel kam (ein Dreier). "Man of the match" war bei den Merlins ein überragender Daniel Dörr, der besonders im zweiten Viertel einen gnadenlosen Lauf (12 Punkte) hatte und mit 24 Punkten zum Topscorer avancierte. Rhöndorfs Coach Jost Meiworm zeigte sich beeindruckt. "In der Halle herrscht Superstimmung, das ist toll für den Basketball, und es macht richtig Spaß, hier zu spielen. Crailsheim steht zu Recht auf Platz zwei, hat sehr gute Individualspieler und wird sicher weiter oben in der Tabelle ein dickes Wörtchen mitreden." Als spielentscheidend sah er an, "dass wir am Ende die Rebounds und Bretter kontrolliert, wichtige Würfe getroffen und richtige Entscheidungen gefällt haben, während Crailsheim den Faden verloren und auch einfache Korbleger verlegt hat. Letztlich fiel unser Sieg etwas zu hoch aus", sagte er und bestieg den Bus, um sich mit dem Team auf die fünfstündige Heimfahrt zu machen. In den Schlussminuten kassierten Kling, Dörr und Akinocho zum Teil umstrittene fünfte Fouls - da war die Partie allerdings schon entschieden. Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass sich die Merlins teuer verkauften. Rhöndorf war die bislang stärkste Mannschaft, die in dieser Saison in die Sportarena gekommen ist. Die Titelvergabe wird sicher über das Team vom Rhein führen. Viertel: 20:21 - 24:26 - 15:25 - 17:28 Spielfilm: 4:4 / 14:13 / 17:17 / 20:21 (1. Viertel) 29:24 / 35:29 / 42:39 / 44:44 / 44:47 (2. Viertel) 46:55 / 52:62 / 55:67 / 57:70 / 59:72 (3. Viertel) 62:79 / 69:81 / 71:91 / 74 / 93 / 76:100 (Ende) Werfer: Merlins: Dörr 24, Brooks 16, Olafsson 15 (1 Dreier), Akinocho 12 (2), Stoll 6(2), Aw 2, Mühlenfeld 1. Rhöndorf: Rojik 31 (1), Moore 20, Montag 17, Lange 11

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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 10.11.2008, 09:33 Uhr
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